Die Stille atmen

Zeit, sie verweilt in des Mondes Umarmung,
Tränen, Samen der inneren Erbarmung.

Die Narben des Geistes, Getriebe am Firmament,
erzählen lichte Geschichten von Liebe, die brennt.

Die Blumen der Hoffnung blühen nur im Licht,
bedeckt in den Wäldern, verborgen in Sicht.

In der Tiefe des Seins, wo die Wurzeln sich finden,
erblüht eine Kraft, die die Wunden überwinden.

Erweckt sich das Herz und die Wunden vernarben,
ent-deckt der Gefühlsfluss den heiligen Garten.

So atme die Stille, tanz im Schatten des Zweifels
Trage die Brille im Glanz der Ergebenheiten

Die Winde der Barmherzigkeit flüstern Heilung
Fühl’ in Warmherzigkeit düster die Befreiung

– Kerem Adıgüzel, 05.08.2025

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